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Suchbegriff: Wirtschaftliche Indikatoren

Die Einführung des Euro in Bulgarien am 1. Januar 2026 markiert den Übergang des Landes zum 21. Mitglied der Eurozone und bringt wirtschaftliche Vorteile mit sich, darunter eine höhere Glaubwürdigkeit für Investoren, eine verbesserte Kreditverfügbarkeit und geopolitische Sicherheit durch eine tiefere EU-Integration, trotz einiger innerstaatlicher Widerstände gegen die Aufgabe der Währung Lew.
Peter Oppenheimer, Chef-Aktienstratege bei Goldman Sachs, bleibt trotz der Zollandrohungen der Trump-Regierung optimistisch für die Aktienmärkte. Er begründet dies mit den starken wirtschaftlichen Fundamentaldaten, dem anhaltenden Wachstum der Unternehmensgewinne und den Erwartungen einer Deeskalation der Handelsstreitigkeiten. Er spielt die Bedenken hinsichtlich einer KI-Blase herunter, räumt jedoch ein, dass kurzfristig Volatilität und Risiken aufgrund der Marktkonzentration bei großen Technologieunternehmen bestehen könnten.
DocMorris hat sein Umsatzziel für 2025 dank eines beschleunigten Wachstums im letzten Quartal erreicht, steht jedoch vor einer schwierigen Aufgabe, um bis 2026 die operative Gewinnschwelle zu erreichen. Der operative Verlust des Unternehmens liegt am oberen Ende der Erwartungen, wodurch das Ziel für 2026 sehr ambitioniert ist und eine deutliche Leistungssteigerung erforderlich macht.
Schweizer Milchbauern warnen vor einer Milchüberschusskrise, da die Produktion um 10 % höher ist als im Vorjahr. Sie haben einen Brief an große Einzelhändler wie Migros und Coop geschickt, in dem sie eine Steigerung des Absatzes von Schweizer Käse fordern, um eine groß angelegte Vernichtung von Milch zu verhindern, und sich für einheimische Produkte wie Gruyère gegenüber importierten Käsesorten wie Roquefort aussprechen.
Der deutsche Aktienindex DAX fiel um 1,4 % auf 24.600 Punkte, da die Zollandrohungen von US-Präsident Trump gegenüber Grönland für Besorgnis sorgten, obwohl der ZEW-Index für etwas Optimismus sorgte. Der Index hat seit seinem Rekordhoch zu Beginn dieses Jahres fast 1.000 Punkte verloren, wobei auch Verteidigungsaktien wie Rheinmetall und Hensoldt in einem schwachen Marktumfeld nachgaben.
Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi hat nach der Auflösung des Unterhauses vorgezogene Neuwahlen angekündigt. Sie hat den Wahltermin strategisch auf einen Zeitpunkt gelegt, an dem die Wirtschaftsindikatoren positiv sind, darunter eine Rallye an den Aktienmärkten und mögliche Zinserhöhungen durch die Bank of Japan. Trotz der hohen persönlichen Beliebtheit von Takaichi sieht sich ihre Partei LDP vor den Wahlen mit niedrigen Umfragewerten konfrontiert.
US-Finanzminister Scott Bessent beruhigte die Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums in Davos hinsichtlich der Befürchtungen eines Handelskriegs und lobte die florierende amerikanische Wirtschaft während der Diskussionen im eigens eingerichteten USA House, wo auch Gespräche über Glauben und Technologie stattfanden, die von Richard Stromback organisiert wurden.
Der deutsche ZEW-Konjunkturindex stieg im Januar um 13,8 Punkte auf 59,6 und übertraf damit deutlich die Erwartungen der Ökonomen. Dies deutet auf einen starken Optimismus der Börsenprofis hinsichtlich der wirtschaftlichen Aussichten des Landes für die kommenden sechs Monate hin. ZEW-Präsident Achim Wambach deutete an, dass 2026 einen wirtschaftlichen Wendepunkt markieren könnte, betonte jedoch die Notwendigkeit, die Attraktivität Deutschlands als Wirtschaftsstandort zu stärken. Der IWF prognostiziert für Deutschland ein Wachstum von 1,1 % im Jahr 2026 und 1,5 % im Jahr 2027, während Ökonomen sich vorsichtig optimistisch zeigten, jedoch durch Bedenken hinsichtlich der Handelsspannungen zwischen den USA und der EU sowie der drohenden Zölle gedämpft.
Der Artikel befasst sich mit dem Konzept der „Friendflation“ – den steigenden Kosten für die Pflege von Freundschaften aufgrund von Inflation und wirtschaftlichen Ungleichheiten. Er untersucht, wie finanzielle Unterschiede Beziehungen belasten können, wobei Experten psychologische und wirtschaftliche Faktoren diskutieren, die soziale Interaktionen beeinflussen, einschließlich Beispielen dafür, wie Geld zu einem Tabuthema wird, das zu Freundschaftsbrüchen führen kann, wenn es nicht richtig angesprochen wird.
Der DAX-Index gab nach neuen Zollandrohungen von US-Präsident Donald Trump im Streit um Grönland deutlich nach und fiel um 1,5 % auf 24.564 Punkte. Die Handelsspannungen verunsicherten die Anleger, und Analysten der Commerzbank warnten vor Eskalationsrisiken. Unterdessen stieg der Goldpreis auf ein Rekordhoch, da Anleger nach sicheren Häfen suchten. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos traten prominente Redner wie der CEO von Microsoft und EU-Beamte auf, wobei sich die diplomatischen Bemühungen sowohl auf den Krieg in der Ukraine als auch auf den Grönland-Streit konzentrierten.

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